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Alles zum Thema Mode & Lifestyle




1975 wurde das erste Zara Geschäft in A Coruña in Spanien eröffnet. Der Gründer und Leiter des Firma ist Amanico Ortega. Er ist ein erfolgreicher spanischer Textilgroßunternehmer und zählt inzwischen zu den 10 reichsten Menschen der Welt. Hierbei ist das Erfolgskonzept des Modezars simpel aber dennoch wirkungsvoll. Die Modedesigner des Hauses bringen in nur kurzer Zeit die verschiedenen Trends der Laufstege in die Geschäfte, jedoch zum günstigeren Preis. Auch bei Handtaschen werden die derzeitigen Taschen-Trends der High Fashion Marken augenscheinlich übernommen, allerdings nur in den Grundzügen, ohne verwechselbare Duplikate erschaffen zu wollen. [ weiterlesen ]

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der in die Modewelt erst relativ spät Einzug gehalten hat. Die Modebranche war lange genug beherrscht von den Begehrlichkeiten nach immer neuen, wechselnden Trends und immer billigeren Preisen. Nachrichten über giftige Farbstoffe in der Kleidung, Kinderarbeit und miserable, ausbeuterische Arbeitsbedingungen der Produzenten und Textilarbeiter in der Dritten Welt haben das Bild der glitzernden Fassade der Modeindustrie in den letzten Jahrzehnten zunehmend getrübt und erschüttert und die Menschen wach gerüttelt.

Eine ständig wachsende Zahl von Designern, Modeketten und Einzelhändlern hat begonnen, um zu denken und statt aufs schnelle Geschäft lieber auf nachhaltige, ressourcenschonende Materialien, Recycling und menschenwürdige Arbeitsbedingungen im Erzeugerland zu setzen.

Fair Trade (deutsch: fairer Handel) ist ein Begriff, der in den sechziger und dann vermehrt in den neunziger Jahren zuerst im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen und handwerklichen Produkten aus der Dritten Welt aufkam, inzwischen aber auch auf immer mehr Branchen wie eben auch auf die Modewelt Anwendung findet. Fair Trade Kleidung bzw. Faire Mode steht für Mode, die aus einem kontrollierten Handel stammt, der die Existenz der Produzenten sichert und eine ökologisch und sozial verträgliche Produktions- und Lieferkette garantiert. Tipp: Hier findet Ihr ein großes Deutschland-Verzeichnis nachhaltiger Mode!, gerade auch was Labels und Läden bzw. Shops angeht. Ethische Grundsätze wie umweltfreundliche Herstellung und Nachhaltigkeit sind die Grundgedanken, die dahinter stecken.

Rohstoffe bis Endprodukt werden unter menschenwürdigen “fairen” Bedingungen verarbeitet und so entlohnt, dass die Konditionen den Erzeugern das langfristige Überleben sichern. Fair-Trade-Organisationen legen Mindestpreise fest. Diese sichern den Erzeugern ein beständiges und faires Einkommen, welches nicht von schwankenden Weltmarktpreisen abhängig ist. Fair Trade Kleidung wird aus kontrolliert biologisch angebauten Rohstoffen angefertigt und mit gesundheitlich unbedenklichen Farbstoffen gefärbt. Beim Anbau der hierfür verwendeten Baumwolle kommen keine Pestizide zum Einsatz, und es wird auf ökologisch-vertretbare Bewässerung der Plantagen geachtet.

Mittlerweile gibt es schon eine ganze Reihe von Kleider-Marken und Labels, die Fair Trade Kleidung bzw. Faire Mode auf den Markt bringen. Selbst auf den Laufstegen mancher Fashionweeks zeigen sich High End Labels bzw. Top Designer die nachhaltige Fashion designen. Wie etwa Aleks Kurkowski auf der Berlin Fashion Week 2014. Faire Mode ist vielseitig, bequem, modisch und, vor allem, unbedenklich, Man kann sie, im Gegensatz zu vielen Discounter-Angeboten, mit reinem Gewissen tragen.

Bild: © Stauke – Fotolia.com

Ohne großes Aufsehen möchte der Textilanbieter Ernstings Family in den kommenden Jahren den Markt in Österreich stark ausbauen. Es soll sich um geplante sechzig Niederlassungen des deutschen Unternehmens handeln, die innerhalb der nächsten drei Jahre im Nachbarland aufgebaut werden. Schon seit über 40 Jahren wächst das Unternehmen Ernstings Family, seit Kurt Ernstings in Coesfeld-Lette, Westfalen im Jahr 1967 den Grundstein für das Mode-Unternehmen gelegt hatte. Der heutige Chef des Familienunternehmens Hans-Dieter Ernst verzichtet gerne auf aufsehenerregende Auftritte und so wächst seine Firma unablässig und ohne dabei großen Wirbel zu machen.

Ernstings Family in Österreich

Insgesamt zählt das Unternehmen bereits etwa 10.000 Mitarbeiter in 1.650 Filialen. In Österreich selbst entstanden bereits 50 Niederlassungen innerhalb der letzten knapp drei Jahre. Weitere 60 erwarten die Bezirksstädte von Österreich in den nächsten drei Jahren. Noch dieses Jahr sollen 20 Filialen in Fachmärkten und Einkaufszentren entstehen. Schon jetzt werden 20 von 900 Millionen Euro von Ernstings Familiy in Österreich umgesetzt. Das Unternehmen wird auch weiterhin versuchen sich dort gegen die Konkurrenz zu behaupten. Für die viel besprochene Sonntagsöffnung in Österreich ist der Chef des Unternehmens nicht. Dauerhaft längere Öffnungszeiten würden nicht zu einem höheren Umsatz führen.

Das Selbstbild von Ernstings Family

Das Unternehmen Ernstings Family möchte nicht mit seinen direkten Konkurrenten aus dem Diskont-Sektor verglichen werden. Mehr Details dazu hier: http://www.safeshops.de/www-ernstings-family-de-onlineshop. Besonders fragwürdige Geschäftsmodelle und damit schlechte Bedingungen für Arbeiter und geringe Löhne, die man vielen Billig-Anbietern vorwirft, möchte sich der Chef des Unternehmens nicht nachsagen lassen. Preise müssen an die Qualität der Herstellung angepasst werden, denn mit geringen Preisen lassen sich auch nur geringe Löhne für Arbeiter zahlen. So verteidigt Ernstings Family seine Preispolitik. Es sollen menschenwürdige Arbeitsbedingungen geschaffen werden, auch wenn dafür Preiserhöhungen nötig sind.

Für Inspektionen stelle sich der Chef von Ernstings Family selbst mehrere Male pro Jahr zur Verfügung um sich von den Zuständen an den Produktionsstätten in Bangladesch zu überzeugen.

Tipp 1: Es muss nicht immer Schwarz und Grau sein

Smokey Eyes müssen nicht immer in den typischen Schwarz- und Grautönen daherkommen. Ganz nach eigener Lust und Laune  [ weiterlesen ]

Am 17. September ist es wieder soweit: Die Wirte ziehen auf den Wiesn 2011 ein, um gemeinsam mit dem Münchner Oberbürgermeister das größte Volksfest der Welt zu eröffnen. Das Oktoberfest in Bayerns Metropole blickt auf eine über 200jährige Tradition zurück. Bereits 1810 legten die Bua’m und Madl’n ihre feschesten Lederhosen und Dirndl an, um dem unterhaltsamen Vergnügen beizuwohnen. Lederhosen und Dirndl haben seither nichts an Aktualität eingebüßt. Allerdings ändert sich auch bei den Trachten alljährlich die modische Tonalität. Wer auf einen trendgemäßen Auftritt bei den Wiesn 2011 wert legt, greift nicht einfach in den Bauernschrank und legt Großmutters Zwirn an. Angesagte Designer interpretieren traditionelle Schnitte der Trachtenkleider und Lederhosen stetig neu und setzen damit die Maßstäbe, was auf dem Oktoberfest 2011 in und angesagt ist.

Das fesche Dirndl fürs Oktoberfest 2011 ist keinesfalls zu kurz. Das Madl mit Stil bedeckt Knie und Schulter. Generell besinnen sich die Designer der Couture Dirndl mehr zurück auf traditionelle Farben und Formen. Dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass die Dame an der Seite der knackigen Herren in Lederhosen auf dem Oktoberfest 2011 einfach ein angestaubtes Kleidchen aus der persönlichen Mottenkiste kramen kann. Die Details und Feinheiten charakterisieren die Modetrends fürs Oktoberfest 2011. Moderne Schnitte werden mit traditionellen Details, beispielsweise im Muster oder in den Verzierungen, kombiniert. Neben klassischen Trachtenkleidern sind Modelle in kräftigen Farben saisonal im Trend, deren Leib, Rock und Schürze unterschiedlich gearbeitet sind.

Wer noch ein schlichtes Stück, beispielsweise in den Farben Brombeere, Apfelgrün oder Türkis, sein eigenes nennt, kann dieses mit wenigen Handgriffen modisch für die Wiesn 2011 aufpeppen. Im Fachgeschäft lassen sich leicht eine angesagte Taftschürze und Verzierungen wie Dirndl-Charivaris passend zum Lieblingskleidchen aus der vergangenen Saison finden. Die selbstbewusste Dirn rundet das Outfit für die Wiesn 2011 mit einem schicken Hut ab und ist damit exzellent für das gesellige Spektakel gerüstet. Fesch und fröhlich heißt’s dann:

Wiese ´n Zeit ist Dirndl und Trachtenkleid Zeit. Wenn in München auf der Wiese´n die Tore öffnen ist es aller höchste Zeit, sein schickes Dirndl auszupacken. Denn wenn Frau was auf sich hält, geht sie in der Traditionstracht auf die Wiesen. Erfunden wurde das Dirndl 1883 und seit daher ist es aus Bayern und dem Oktoberfest nicht mehr wegzudenken. Im Laufe der Jahre hat sich natürlich viel geändert, denn aus der einstigen Arbeitstracht sind schicke, ausgehfähige Trendsetter geworden. Das Dirndl gehört zu Bayern und dem Oktoberfest.

Das klassische Dirndl ist überwiegend in Schwarz und Rot. Bestehend aus Kleid, Schürze und die passende Bluse. Die Stoffe der klassischen Muster sind oft uni Farben mit einem Karomuster kombiniert. Dazu kommt das üppige Dekolleté. Die Schleife, mit der die Schürze befestigt ist, hat im Übrigen eine ganz besondere Bedeutung. Ist sie Schleife rechts gebunden, so bedeutete dieses, die Frau ist verheiratet, wird sie dagegen links getragen, ist die Frau noch zu haben. Aber egal welche Bedeutung die Schleife hat, schick sieht die Schleife allemal aus.

In der Dirndlmode hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Eine Zeit lang ist das Dirndl auf dem Oktoberfest fast aus der Mode gekommen, doch das hat sich zu Glück wieder geändert. Tracht ist wieder in. Das Dirndl wurde geändert und neu kreiert und entstanden ist sind die heutigen schicken Dirndl. Jedes Jahr pünktlich zum Oktoberfest werden neue Modelle vorgestellt. Die Dirndl variieren in den Längen oder in den Farben. Häufig werden Dirndl auch als Trachtenkleider bezeichnet.

Wer im schicken Dirndl zum Oktoberfest gehen will, der hat, was die Mode betrifft, viel Spielraum. Denn erlaubt ist alles. Vom Mini-Dirndel bis hin zur Knöchellänge. Das Dirndl sollte einfach figurentsprechend gewählt werden. Doch der momentane Favorit, was die Länge betrifft, ist wohl die Knieumspielende Variante. Waren bisher die Baumwollstoffe der Trend greift man jetzt eher zu edleren Materialien, wie Seide, Brokat und Taft. Natürlich dürfen die Stickereien auf dem Dirndl nicht fehlen, sie werden wohl immer zum Dirndl gehören. Das schicke Dirndl fürs Oktoberfest ist Multi-Kulti, denn immer mehr Elemente aus fremden Kulturen werden eingearbeitet.

Doch was wäre ein Dirndl ohne passende Accessoires. Die gehören einfach immer dazu. Sie sind sozusagen das A und O und runden das schicke Dirndl perfekt ab. .

Ein Hauch von Nichts

In feine Spitzen oder transparente, fließende Stoffe gehüllt, schweben die Models diese Saison über die Laufstege. Wer diesen Trend mitmachen möchte, sollte sich vielleicht nicht ganz so offenherzig zeigen wie die professionellen Schönheiten, um keine Autounfälle zu provozieren. Doch es gibt durchaus auch tragbare Stücke im Transparent-Look, die meist ein mädchenhaftes Flair versprühen. Wie immer ist hier die Dosierung wichtig und das passende für Drunter zu finden, insofern man es sehen kann.

Die transparenten Kollektionen der Modedesigner sind aber nicht nur fein und niedlich, sondern zeigen sich auch wild und verrucht, wie Entwürfe von Jean Paul Gaultier.

Leder-Revival

Der, seit Urzeiten beliebte und robuste, Werkstoff Leder wurde in diesem Jahr wieder in die aktuellen Modekollektionen aufgenommen. Nicht immer muss es echtes Leder sein. Auch Kunstleder tut dem Stil keinen Abbruch. So können auch Modebewusste dem Trend folgen, denen die Krokos und Rinder leid tun.
Neue Schnitte sorgen für ein modernes Auftreten des bewährten Materials. Viele Designerstücke wirken wie aus der Zukunft. Stickereien und Cut-Outs zieren das Leder und auch farblich gehen die Designer ganz eigene Wege. Hautfarbenes Leder führt zum Nude-Look, der besonders interessant wird wenn Leder verarbeitet wurde.

Wer alles will

Beide Looks vereint hat Jean Paul Gaultier, der tatsächlich eine transparente Kroko-Lederjacke entwarf. Durch ein besonderes Gerbverfahren konnte dem Leder die Farbe entzogen werden.

Ganz besondere Stücke

Zur Fee wird das Model, das Valentinos transparenten Traum von einem Kleid auf dem Laufsteg trägt. Das romantische Stück ist immer in Bewegung und umfließt in einem Grau-Rosé-Ton die Umrisse der jungen Dame. Man kann kaum sagen wo das Kleid aufhört und wo es anfängt.

Durchaus auch für Nicht-Modells tragbar, zumindest zu passenden Anlässen, ist das kleine Schwarze von Michael Michalsky. Das weiche Lederkleid mit Dreiviertel-Ärmeln betont mit dem geraden Schnitt die Figur, zeigt aber nicht zu viel und geht bis kurz über die Knie. Ein schlichtes Kleid, das trotzdem Blicke auf sich zieht.

Jedes Jahr sucht Frau das perfekte Kleid für den Sommer. Doch was ist dieses Jahr in? Welche Farben und Schnitte sind aktuell?

Die Farben des Sommers 2012
Die Farben der Sommerkleider 2012 sind von verschiedenen Einflüssen geprägt. Besonders wichtige Modetrends 2012 sind Pastellfarben, Blumenprints und alle Meeresfarben. Die Palette der Pastellfarben reicht von mint und hellblau über rosa, “nude” und beige. Die Kleider sind entweder unifarben oder es werden mehrere Pastelltöne kombiniert. Zum Teil werden Pastelltöne auch durch kräftigere Farben ergänzt.

Ein weiterer wichtiger Trend dieser Saison sind Blumenprints oder Blumen in 3D-Optik. Die Kleider sind geziert von großen und kleinen Blumen oder Blüten. Egal ob ein- oder mehrfarbig, mit diesem Print liegt man 2012 voll im Trend.

Besonders charakteristisch für die Sommerkleider 2012 sind auch alle Farben des Meeres. Kräftiges Blau, geheimnissvolles Grün oder leuchtendes Türkis lassen die Sommerkleider erstrahlen und schmeicheln sonnengebräunter Haut besonders.

Trendige Schnitte
Die Schnitte der Sommerkleider für dieses Jahr sind sehr vielfältig. Leichte Schnitte und Stoffe sind für die heißen Tage besonders wichtig. Beliebt vor allem während der Frühlings- und Volksfestzeit sowie zur Münchner Wiesn sind auch wieder Mini Dirndl, besonders in den bayerischen Regionen.

Die Sommerkleider sollten auch optisch eine “Luftigkeit” vermitteln. Besonders raffiniert und auffällig sind schulterfreie Kleider oder One-Shoulder-Dresses (Kleider mit nur einem Träger oder Ärmel). Diese Kleider sind ansonsten eher schlicht gehalten, um die volle Aufmerksamkeit auf den Schnitt zu lenken. Außerdem sind sie zumeist schmal geschnitten und betonen somit die weiblichen Kurven.

Da auch dieses Jahr der Romantik-Look bleibt (besonders in Verbindung mit Pastellfarben), gibt es auch wieder eine Vielzahl langer oder halblanger Kleider. Diese wirken besonders weich, sinnlich und fließend. Es ist wichtig, auf einen weiten Halsausschnitt zu achten, da die Kleider sonst eher bieder wirken.

Glaubt man den Experten, so hätte Berlin modisch gesehen heute mit Paris gleichziehen können. Hätte. Leider sorgten zwei Weltkriege dafür, dass sämtliche Produktion und die Entwicklung Berlins zum zweitwichtigsten Zentrum der Mode in Europa zum Erliegen kamen. Obwohl es dank der Fashion Week und zahlreichen mehr oder minder talentierten kleinen Labels wieder bergauf geht, ist die Wegrichtung eine andere. [ weiterlesen ]


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