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6 Tipps für die echte italienische Küche

Spaghetti Bolognese, Pizza Tonno oder Salat Caprese. Die italienische Küche bereichert seit den 70er Jahren unseren Speiseplan und ist heute nicht mehr wegzudenken. Mit dem Boom der Fertignahrung allerdings ist es nicht mehr nur Luigi vom Italiener um die Ecke, der uns Pizza und Pasta kredenzt, sondern auch Mama Mirakoli oder Peter von Frosta.  Für die echte italienische Küche muss man laut Werbeversprechen nur eine Tüte aufmachen und den Inhalt mit etwas Wasser verquirlen.  Dass dabei aber kein wirkliches Toskana-Feeling aufkommt, ist aber auch jedem klar.

Was gehört also wirklich zur echten italienischen Küche? Wir haben uns mit den FAQ’s zu diesem Thema auseinandergesetzt und einige Tipps zusammengestellt :

Tipp 1: Thema Pasta

Müssen die Nudeln immer selbst gemacht sein? Nein, das muss sie nicht. Getrocknete Pasta sind zwar auch Fertignahrung – Aber mit Tradition. Wenn Sie diesbezüglich etwas Neues probieren möchten, versuchen Sie es mit frischer Pasta. Die gibt es im Kühlregal; oder noch besser: Im italienischen Feinkostladen.  Extratipp: Es passt nicht jede Nudel gleich gut zu jeder Soße. Testen Sie ruhig mal andere Sorten als Spaghetti, Penne und Spirelli. Lassen Sie sich aber eher von Ihrem Geschmack leiten, als von Vorgaben.

Tipp 2: Thema Käse

Ganz anders als bei der Pasta verhält es sich beim Käse! Selber machen sollen Sie ihn natürlich nicht, aber: Finger weg von fertig geriebenem Parmesan! Kaufen Sie ein ganzes Stück. In etwas Backpapier gewickelt hält er sich im Kühlschrank wochenlang. Bei Bedarf frisch gerieben, ist er ein wichtiger Bestandteil für die echte italienische Küche.

Tipp 3: Thema Pesto

Hier lohnt sich etwas Aufwand. Am bekanntesten ist Pesto alla genovese. Frischen Basilikum, angeröstete Pinienkerne, Parmesan, grobes Salz, Knoblauch und Olivenöl hacken und mixen oder mörsern. Spannend wird es, wenn man selber experimentiert: Statt der Pinienkerne kann man auch mal Kürbiskerne nehmen, statt Basilikum glatte Petersilie. Klar, in wie weit man noch von “echter” italienischer Küche sprechen kann, wenn man mit Kürbiskernöl aus der Steirmark arbeitet, ist die Frage. Generell gilt aber: Italien steht für frische, landestypische Zutaten. Wenn  marktfrische Walnüsse und Ruccola angeboten werden, dann entspricht es dem italienischen Koch-Prinzip, genau dies zu verwenden!

Tipp 3: Gemüse

Ähnlich verhält es sich mit Gemüse. Sie müssen nicht Auberginen für 5 €/kg kaufen, oder wässrige Tomaten verwenden. Italienische Küche richtet sich an das saisonale Angebot. Tomaten aus der Dose sind zum Kochen absolut in Ordnung. Oder haben Sie schon mal getrocknete probiert? Die eignen sich auch hervorragend für ein Pesto…

Tipp 4: Gewürze

Klar, Oregano ist der Klassiker. Der darf auch gerne getrocknet verwendet werden. Ebenso Thymian und Majoran. Basilikum, Ruccola und Petersilie hingegen sollten immer frisch gezupft und dem Gericht auch erst zum Schluss zugefügt werden.

Tipp 5: Öl und Essig

Hier füllen sich mittlerweile ganze Supermarktregale. Olivenöl ist und bleibt dabei der Klassiker der echten italienischen Küche. Die erste Pressung ergibt das beste Öl. Solcherlei edlen Tropfen sollten Sie frisch verwenden. Bei den günstigeren Varianten gilt: Hauptsache kaltgepresst. Sonst können Sie so viel nicht falsch machen. Balsamico-Essig wird nach langer Fass-Lagerung immer aromatischer und dickflüssiger. Richtig gereiften Balsamico kann man sogar zu Süßspeisen servieren, etwa zu Erdbeeren und Vanilleeis.

Tipp 6: Lebensfreude

Hier sind wir bei dem wohl wichtigsten Punkt. Italien steht für “La dolce Vita”. Holen Sie die ganze Familie an den Tisch, tischen Sie großzügig auf und essen Sie ruhig mal länger!

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