Sonnenbrillen und Taschen-Mode im Sommer 2011
Accessoires erwecken ein Outfit zum Leben. Hier ein paar Tipps für die ständigen Begleiter im Sommer 2011.
Aussagekräftig
Mit den Statement-Shades kommt diese Saison ein frischer Wind in die Gesichter. Es wird kein Stilmittel ausgelassen um die Brillen noch extravaganter und auffälliger zu machen. Große Schnörkel, leuchtende Farben. Prada zeigt sogar eine, in 70er-Orange und Schwarz gehaltene Sonnenbrille, die nicht nur wirklich groß ist, sondern auch eine, vom Kopf abgewandte, Biegung der Front aufweist. Zumindest wird das Schminken der Augen und etwa des halben Gesichts unnötig.
Kreisrund
Ausgerechnet Stella McCartney bringt die kreisrunden „John Lennon“-Brillen wieder auf die Laufstege. Bei Ihr leuchten die Accessoires in einem sonnigen Gelb. Doch auch andere Designer haben die Klassiker für sich entdeckt. Missoni verziert die Gestelle mit blauen Balken und die Furstenbergs umrahmen die Gläser mit feinen Metallrahmen.
Einhändig
Handtaschen heißen nicht umsonst so. Diese Saison werden die Clutches in Midi-Größe lässig in der Hand getragen. Wer sie lästig in der Hand trägt der wird sich freuen, dass die meisten Modelle mit Riemen ausgestattet sind, die zur Not auch mal benutzt werden können. Für den stylischen Auftritt aber gilt es die farbenfrohen Midis direkt zu ergreifen. Das macht es ja auch den Handtaschendieben schwerer.
Weil die Midis immer noch sehr klein sind für den täglichen Gebrauch, können sie mit größeren, farblich abgestimmten Bags kombiniert werden.
Jil Sander hat es vorgemacht. Schlichte, schwarze Tasche im Einkaufstütenformat zusammen mit der knallig grünen Clutch, die auch am kurzen Riemen gehalten wird. Praktisch und stylisch.
Diesen Sommer kann es nicht knallig und ausgefallen genug sein. Schlichtere Outfits bieten sich bei so viel Hingucker-Potenzial der Accessoires an.













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