Die klassische Finnische Sauna ist eine Sauna aus Fichten- oder Tannenholz, die man entweder als Raum direkt ins Haus integrieren kann oder getrennt als Blockhütte in den Garten bauen kann. In der Finnischen Sauna ist die Luft relativ trocken, es herrschen nur circa 10 Prozent Luftfeuchtigkeit. Dafür ist es in der Sauna jedoch sehr heiß, die Temperaturen liegen zwischen 80 und 100 Grad Celsius, und diese Temperaturen bringen einen wirklich ins Schwitzen.
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Eine Erdwallsauna ist eine sehr rustikale, unterirdisch angelegte Form einer Sauna. Die Temperatur innerhalb des Schwitzbades liegt bei 90 bis 100 Grad, diese relativ hohe Temperatur wird jedoch durch die geringe Luftfeuchtigkeit von nur circa 10 Prozent wieder ausgeglichen. Nirgendwo fühlt man sich während einer Wellness-Anwendung zu mit der Natur verbunden als bei der urgemütlichen Erdwallsauna.
Das Brechelbad kommt aus dem Alpenland, es ist im eigentlichen Sinn eine historische Trockensauna. Der Name Brechelbad kommt vom Flachs- und Hanfbrechen. Dem Aufguss werden meistens diverse Kräuter und ätherische Öle beigemengt, was die tiefe Atmung anregt. Die Temperatur in einem Brechelbad liegt in den meisten Fällen so um die sechzig Grad Celsius.
Eine Biosauna zeichnet sich durch ihre Unterschiede zur normalen finnischen Sauna aus. Es gibt drei große Unterschiede, die Luftfeuchtigkeit liegt um etwa 45 Prozent höher, dafür ist die Temperatur deutlich niedriger, sie liegt bei 55 Grad Celsius und in vielen Biosaunen gibt es eine integrierte Lichttherapie, um den Wellness-Faktor zu erhöhen.












