Was macht ein Sommerkleid aus?
Der Vorteil von Sommerkleidern liegt klar auf der Hand. Auch wenn sich nur schlecht definieren lässt was denn nun ein solches ist, so steht doch fest, ein Sommerkleid ist so konzipiert, dass wir im Idealfall weniger schwitzen als in anderen Kleidungsstücken.
Dabei muss das nicht einmal bedeuten, dass es aus besonders wenig Stoff gefertigt ist. Im Gegenteil – Maxikleider zum Beispiel, ein großer Trend in diesem Jahr, können bodenlang geschnitten sein und sind dennoch bestens für das warme Wetter geeignet.
Meistens bestehen Sommerkleider aus einem besonders luftdurchlässigen Material, somit kann die Haut atmen und Frau fühlt sich auch bei großer Hitze nicht unbehaglich und verschwitzt.
Meistens sind Sommerkleider ärmellos oder haben eher weit geschnittene Ärmel – auch das dient in erster Linie der Vermeidung eines Hitzestaus unter der Kleidung.
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Doch Sommerkleider sind keineswegs rein funktional designt. In erster Linie sollen sie natürlich seine Trägerin perfekt in Szene setzen. Auch 2011 ist von Blumendrucken geprägt – kein Wunder es gibt schließlich kaum ein Muster welches wir so einhellig mit dem Sommer verbinden.
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Allerdings ist es nicht unbedingt nur Mille Fleur, das uns begeistert – auch große Drucke sind Trend – ob grafisch, blumig oder maritim ist dabei egal.
Unifarben darf natürlich ebenfalls nicht fehlen, doch sind es jetzt nicht ausschließlich die knalligen Bonbon Farben, die den Sommer ausmachen – Weiß ist derzeit mindestens ebenso begehrt.
Der Sommer kann also kommen, denn wir sind bestens gerüstet mit traumhaften Sommerkleidern in allen möglichen Variationen.

















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